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CATL und Solarpro vereinbaren 2 GWh Natrium-Speicher für Osteuropa
CATL und Solarpro wollen Natrium-Ionen-Speicher für Mittel- und Osteuropa entwickeln. Die Vereinbarung umfasst 2 GWh und betrifft auch den Einsatz in kalten Regionen.
Von SolarWorld Redaktion ·
CATL und Solarpro haben am 21. Juli 2026 eine strategische Zusammenarbeit über 2 GWh Natrium-Ionen-Speichersysteme angekündigt. Die Partner wollen Lösungen für unterschiedliche Anwendungen in Mittel- und Osteuropa entwickeln und dort ein erstes gemeinsames Natrium-Speicherprojekt in Betrieb nehmen.
Regionale Anforderungen im Blick
Die Unternehmensmitteilung nennt niedrige Temperaturen, Netzanforderungen und langfristigen Betrieb als Schwerpunkte. Solarpro bringt Erfahrung mit Projektabwicklung, Systemintegration und Wartung ein. Als möglichen Markt nennt das Unternehmen unter anderem Litauen.
Die Kooperation hat auch einen Bezug zu Österreich: Solarpro Holding gehört laut Mitteilung zur in Wien ansässigen Renalfa Solarpro Group. Daraus ergibt sich allerdings noch kein angekündigter österreichischer Projektstandort.
Vereinbarung und Betrieb unterscheiden
Die 2 GWh beschreiben den Umfang der Zusammenarbeit, keine bereits nachgewiesene Installation. Die Quelle nennt weder einen verbindlichen Inbetriebnahmetermin noch einen Preis für ein konkretes österreichisches Speichersystem. Für eine Investitionsentscheidung wären standortbezogene Leistungsdaten, Garantien und Betriebskosten erforderlich.
Quelle: CATL, 2026-07-21.
Quellen
- CATL and Solarpro Sign 2 GWh Sodium-ion Battery Storage Agreement for Eastern Europe (21.07.2026) – Herstellerangabe